Die Geschichte von Heimersdorf

Der Pingenweg
Heimersdorf wurde Ende des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt.
Viele Jahrhunderte lag der Heimersdorfer Hof allein zwischen Volkhoven und Longerich, später folgten der Heuserhof und der Hof Thiebach.
Um 1899 gab es diese drei Höfe und vier Häuser.
Ab 1922 gab es eine geplante Bebauung einer Siedlung am Volkhovener Weg, der Pulheimer Straße und am Froschacker,
weitere Siedlungen folgten.
1958 begann die Planung der Neuen Stadt. Mit dem Straßenbau wurde 1961 begonnen.
Die Fertigstellung der Bauten in Heimersdorf erfolgte weitgehend in den Jahren 1961 bis 1965.
Der Wohnungsbau wurde in Teilabschnitten realisiert.
Danach folgten die Kirchen:
1966 Weihe der katholischen Pfarrkirche Christi Verklärung,
1967 Weihe des evangelischen Gemeindezentrums und des Jugendzentrums Magnet,
1979 weihte die Mormonengemeinde “Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage” ihre Kirche mit Zentrum und Bibliothek ein.
Quellen: Stadt Köln und "Heimersdorf - Vom Hof zum Kölner Stadtteil"
Bitte beachten Sie zu diesem Thema auch die folgenden Internetseiten:
http://www.g-b-chorweiler.de
Geschichtswerkstatt des Bürgerzentrums Chorweiler
http://www.heimersdorf-af.de
Bauaubschnitt AF Heimersdorf